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de:segeln:toern2005

So I merely write on the offchance to ask if you would care to come out here and join me in a little yachting ...

Ein kleiner Törn von Flensburg aus

Fenja Vom 3ten bis 10ten September 2005 waren wir zu dritt mit der Fenja (einer Delphia 29, 8.60 m lang) unterwegs auf unserem ersten selbstorganisierten Chartertörn. Das von mir aufgestellte Ziel war "Entspannter und sicherer Urlaubstörn in der Flensburger Förde und der dänische Südsee" - nachdem wir alle heil wieder zurück gekommen sind und auch keine X-Jacht wirklich versenkt haben ;-) glaube ich, dass wir dieses Ziel erreicht haben …

Die angelaufenen Häfen waren: Flensburg Sonwik, Marina Minde, Sønderburg, Dyvig, Aarøsund und zurück - was zeigt, dass wir entweder viel geübt haben oder spät losgefahren sind … (oder beides)1).

Crew: Hella Breitkopf (Skipper, Organisator), Christine Meyer (Co-Skipper, Schiffsarzt (war zum Glück nicht nötig)), Bernhard Schneck (Crew, tatkräftig, fröhlich und gute Ideen).

Schiff: Fenja, Delphia 29, fast neu 2). Fenja war (meistens) gutmütig und gemütlich3). Bei etwas frischerer Brise wollte sie sofort gut gereffte Segel - wenn sie nicht aufrecht gesegelt wurde, versuchte sie einem gerne die Pinne aus der Hand zu reissen. Sonst war die Pinnensteuerung wirklich angenehm - und wenn man in der anderen Hand die Großschot hielt, kam das dem Jollensegeln schon nahe. Schmerzhaft vermisst: ein Kartentisch (und ob es auf Charterschiffen auch funktionierende Loggen gibt?)

Das Wetter war ok: Kein Regen bis ein paar Tropfen am Schluss4). Der Wind bliess wie vorhergesagt am Anfang wenig und am Ende so, dass es unangenehm geworden wäre, hätten wir zurück über den kleinen Belt gemusst - deswegen sagte unsere vorsichtige Törnplanung: auf der Westseite bleiben.

Interne Seite für Teilnehmer

1) das nächste Mal gibt es einen dedizierten Früh-Skipper … der weder Hella noch Christine heisst
2) Baujahr 2005, 8.60 m lang, 2.98 m breit, 2.5 m Tiefgang, 3.6 t schwer. Die 13.2 kW Maschine haben wir nur wenig benutzt, war aber wirklich stark genug auch im Hafen bei Wind.
3) nicht gerade die Rennjacht oder Ozeanüberquerungstauglich - genau richtig für diese Crew und dieses Revier
4) Bernhard ist - so sagt er - ein Schönwettersegler, er hatte bisher immer gutes Wetter im Gepäck. Nachtrag: im April 2006 gehörten Regen, Hagel, Nebel und viel Wind zum Curriculum seines SKS-Törns…
de/segeln/toern2005.txt · Zuletzt geändert: 2006-09-10 01:26 (Externe Bearbeitung)

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